Mit Einleitung und Anmerkungen von Wilhelm Weigand. Mit zwei Tafeln. Zweite veränderte Auflage. 2 Bände. Georg Müller, München und Leipzig 1914. 22,5 x 15,5 cm. Zus. 55, 667 S. Rote Original-Maroquinledereinbände mit Deckel- und Rückenvergoldung sowie Kopfgoldschnitt.- Gedruckt in 100 (Nr. 41) nummerierten Exemplaren auf Büttenpapier. Gebunden bei E. A. Enders. Einbandgestaltung Paul Renner.- Ferdinando Galiani, (1728-1787),italienischer Schriftsteller studierte Philosophie, Mathematik, Recht, Ökonomie u.a., war zwei Jahre Geistlicher, Mitbegründer der Accademia ercolanese, Staatssekretär des Königs von Neapel, Legationsrat in Paris, Verbindung mit berühmten Literaten und Gelehrten seiner Zeit. Gilt als Universalgenie und Vorläufer der subjektiven Wertlehre. (Wilpert, Lexikon der Weltliteratur, 455).
Ferdinand Galiani. Die Briefe des Abbé Galiani.
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