Gleichschaltung einer Hamburger Kulturinstitution. Schaff Verlag, Hamburg 2026. 24,5 x 18 cm. 371 S. Gebunden.- Die Kulturpolitik im Nationalsozialismus ist ein hochaktuelles Thema, zu dessen kritischer Aufarbeitung auch die Hamburger Institutionen zunehmend ihren Anteil beitragen. Im Auftrag der Hochschule für bildende Künste hat Barbara Uppenkamp die Geschichte der 1933 in „Hansische Hochschule für bildende Künste“ umbenannten Landeskunstschule erforscht. Die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherche liegen nun in Buchform vor. Mit mehr als 30 Biografien von Künstlern und Architekten zeichnet das Buch auf eindrückliche Weise den Gleichschaltungsprozess im Kulturbetrieb des „Dritten Reiches“ als ein komplexes Geflecht von Beziehungen nach. Im Zentrum des Interesses steht die Frage nach der Anpassungsbereitschaft bzw. Widerstandsfähigkeit einzelner Personen und Gruppen als Täter, Opfer oder Mitläufer unter den Lehrenden, Studierenden und Hochschulangestellten gegenüber dem totalitären Regime. Damit kann das 372 Seiten umfassende Buch den Stellenwert eines für weitere Forschungen grundlegenden Standard- und Referenzwerks beanspruchen.- Von der Autorin signiert!
Barbara Uppenkamp. Die Hansische Hochschule für bildende Künste:
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